|
 |
 |
Projekt "Natur-Umwelt-Technik"
Es hat sich in der Vergangenheit außerordentlich bewährt, die Schüler konzeptionell wie auch in der Realisierungsphase voll in die Gestaltung der Freien Ganztagsschule Milda und deren Umfeld einzubeziehen. Die Befolgung der Erkenntnis, dass man Wege nicht am Reißbrett konzipieren soll, sondern dass „Trampelpfade“ Wege „konzipieren“ und dass Selbstgeschaffenes eine höheren Stellenwert hat als Bereitgestelltes, ist die Grundlage für das hohe Verantwortungsbewusstsein und das Engagement der Mildaer Schüler im Projekt „Natur-Umwelt-Technik“.
In diesem Projekt wurden die „Grundsteine“ für einen natürlich gewachsenen Haupteingangsdom in Form von Weiden gepflanzt. Eine selbst errichtete Natursteinmauer grenzt den Parkplatz vom Schulgarten ab. Die „natürlich“ entstandenen Wege wurden durch unterschiedliche Pflasterarten vom Hartholzpflaster bis hin mit Natursteinplatten befestigt. Auch beim Errichten des schuleigenen Lehmbackofens und dessen Überdachungsschutz haben die Schüler ganz wesentlichen Anteil. Das am Rande des Schulgartens gelegene Feuchtbiotop erfordert ständige Pflege und Hingabe.
Die gute Zusammenarbeit mit den mittelständischen Firmen der Region gewährleistet die fachkundige Anleitung und Unterstützung bei der Realisierung der verschiedenen Phasen dieses Projektes, wie insbesondere beim Bau des Regenunterstandes direkt neben der Buswendeschleife. Es hat für die Schüler einen besonderen Reiz, mal das Lehrbuch mit dem Meißel und der Maurerkelle zu tauschen.
Weitere Projekte
|
 |
|
 |
 |